AXEL RUDI PELL - CIRCLE OF THE OATH

Axel Rudi Pell - Circle Of The OathVÖ: 23.03.2012Steamhammer/SPVPrint: Niels

 Axel Rudi Pell feiert in diesem Jahr sein 23. Jahr als Solo-Künstler und hat in der Zeit mehr als 1.000.000 Einheiten verkauft!   Wir befinden uns im Jahre 2012 n. Chr. Die ganze Musikbranche ist von der größten Krise seit 50 Jahren betroffen...Die ganze Branche? Nein! Eine von einemunbeugsamen Idealisten geführte Band hört nicht auf, erbitterten Widerstand zuleisten.Axel Rudi Pell ist zwar nicht im Besitz eines Zaubertrankes, aber er hat ein Geheimrezept, von dem sich bis jetzt weltweit 1.5 Millionen Fans haben überzeugenlassen. So simpel wie genial: Pell gibt die Musik seiner Jugend, den klassischenHardrock, an die nächste Generation weiter. Motivation war dabei noch nie dasProblem. Pell muss sich eher zügeln, weil ihm die Ideen wie von selbst zufliegen. Als im September 2011 die vierte Ausgabe seiner „Ballads“ in den Läden steht (und aufPlatz 29 in die deutschen Charts einsteigt), ist das nächste Studioalbum längst fertig komponiert. Die Arbeiten zu „Circle Of The Oath“ beginnen Ende November. Es istARPs 14. (in Worten: vierzehntes!) Studioalbum mit eigenem Material.Bei dieser Kreativität wundert es nicht, dass der Terminplan des Bochumer Gitarristen bis 2017 steht. Pell überlässt nichts dem Zufall.Auch bei dieser Produktion hat er sich auf sein eingespieltes deutsch-amerikanisches Team verlassen. Nichts Neues also? Ja und nein. Die Abläufe sind dieselben geblieben:Pell komponiert und textet die Songs, die Band nimmt sie unter der Regie von Pell und seinem Engineer Charlie Bauerfeind auf; meist getrennt voneinander, wasnatürlich dem Umstand geschuldet ist, dass mit Sänger Johnny Gioeli und Mike Terrana zwei umtriebige Amerikaner involviert sind. Aber Technik und Routinemachen es möglich, dass die Produktion eines ARP-Albums im Vergleich zu vor 20 Jahren mittlerweile eine kurzweilige Angelegenheit geworden ist.Genau wie das Ergebnis: „Circle Of The Oath“ ist ARP pur, aber mit einer deutlich größeren Bandbreite versehen als die bisherigen Werke. Musikalisch, aber auch vorallem textlich. Wo sich Pell früher in eine Phantasiewelt voller Fabelwesen flüchtete, stehen heute nachdenkliche Zeilen.  Wo bei anderen Künstlern, die so lange im Geschäft sind wie Axel Rudi Pell, meistens der Weg das Ziel ist, kann man in diesem Fall nach fast einemVierteljahrhundert Solokarriere attestieren: Der Weg zum Ziel ist erreicht. Nie war Pell so ausgeglichen, nie war er so wertvoll wie heute! In stürmischen Zeiten sindKonstanten wichtig, Axel Rudi Pell ist eine davon.Bio: Pells Karriere begann 1980 mit der Formation Steeler, einer Band, die von ihrem kommerziell erfolgreichsten Werk Strike Back mehr als 30.000 Exemplare verkaufen konnte und 1988 ihr viertes und letztes Album Undercover Animal veröffentlichte. Im November des gleichen Jahres formierte Pell mit Jörg Deisinger (Ex- Bonfire), Schlagzeuger Jörg Michael, Bassist Thomas Smuszynski (Ex- U.D.O.) und dem amerikanischen Sänger Charlie Huhn (Ted Nugent, Gary Moore, Victory) seine eigene Band. Bereits ein Jahr später stand mit Wild Obsessions das Debütalbum in den Geschäften, gefolgt von Nasty Reputation, für das Pell den US-Frontmann Rob Rock (M.A.R.S, Impellitteri) verpflichtete, der jedoch schon auf der anschließenden Deutschlandtournee durch den ehemaligen Malmsteen-Sänger Jeff Scott Soto ersetzt wurde. Mit Soto als neues Bandmitglied untermauerte das dritte Album Eternal Prisoner (1992) nachhaltig, dass die Gruppe von Beginn an einen eigenen, unverwechselbaren Stil gefunden hatte. Im darauf folgenden Jahr veröffentlichte Pell The Ballads, ein Album mit seinen gelungensten Rock-Balladen. Mit Between The Walls (1994) und dem Live-Album Made In Germany hielt der Bochumer auch in der post-Grunge Ära unbeirrbar an seinem typischen Stil fest. Das folgende Black Moon Pyramid (1996) konnte sich als zweites Pell-Album in Folge in den deutschen Albumcharts platzieren. Mit einem thematisch durchgehenden Konzept über übersinnliche Geschichten kam ein Jahr später das achte Opus Magic in die Läden. Auch Magic verzeichnete eine Charts-Notierung, gefolgt von Oceans Of Time, dem bis dato meistverkauften Album der Axel Rudi Pell-Band, und der Fortsetzung des Balladenkonzeptes (The Ballads II, 1999). Nach dem Ausstieg von Jeff Scott Soto heuerte Pell für die Produktion von Oceans Of Time, The Ballads III und die 2000er Veröffentlichung Masquerade Ball den amerikanischen Sänger Johnny Gioeli (Ex- Hardline) an, der mit seiner charakteristischen Stimme anschließend auch Shadow Zone (2002) und Kings & Queens (2004) nachhaltig veredelte. Mit Mystica (2006) und dem Cover-Werk Diamonds Unlocked schlossen sich zwei weitere Klassewerke an. Das Studioalbum Tales Of The Crown (2008) überraschte mit einigen Neuerungen und schaffte es bis auf Platz 41 der deutschen Albumcharts. Ein ähnlicher Siegeszug wiederholte sich  mit The Crest  (2010), welches auf Platz 22 in die deutschen Charts einstieg. The Ballads IV (2011) stieg auf Platz 29 ein und enthielt die Single „Hallelujah“, zu der auch ein Video gedreht wurde. Nun steht Circle Of The Oath in den Startlöchern und wird keinen Fan enttäuschen. Pell at it`s best!  Tour: “Circle Of The Oath-Tour 2012”AXEL RUDI PELLSpecial guest: MAD MAX20.04. D-Hannover – Capitol24.04. D-Langen – Neue Stadthalle25.04. D-Saarbrücken - Garage27.04. D-Nürnberg – Hirsch28.04. D-Kaufbeuren – All-Karthalle29.04. CH-Pratteln – Z701.05. D-Erfurt – HsD02.05. D-Berlin – Columbia Club04.05. D-Bochum – Zeche (ausverkauft)05.05. D-Bochum – Zeche (ausverkauft)06.05. D-Bochum - ZecheFestivals:28.07. D-Seebronn – Rock Of Ages Festival02.08.-04.08. D-Wacken Open Air


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